team tee

lemonlove tee

sicher, manchmal ist ein kaffee schon fein. als kleiner homöopathischer boost am nachmittag. schwarz kurz oder verlängert – immer mit wasser, nie mit milch, außer es ist ein vietnamesischer kaffee saigon style mit kondensmilch (ja, wirklich).

lemonlove vietnamesischer kaffee saigon style

hanoi style kaffee (gibt’s zb im mochi)

kaffeegourmet bin ich sicher keiner (im gegensatz zu meinem vater).

ich habe sogar viele jahre instant kaffee daheim gehabt (papa, es tut mir leid!). mittlerweile gibts immerhin eine french press und fair trade kaffee (nein, nicht direct trade). damit meine gäste nicht leiden müssen.

tee ist da schon eine ganz andere geschichte! tee ist genuß, lebensfreude, ein stück daheim. ganz gleich wann, tee passt mir immer.

wenn ich keinen persischen tee machen kann, dann trinke ich am liebsten – überraschung – earl grey. a match made in heaven: schwarztee und citrus (bergamotte).

eine sehr seltsame vorliebe habe ich übrigens für „alten“ tee, also tee, den ich in der früh mache, aber erst am abend trinke. quasi abgestanden. klingt schrecklich, aber ich habe mir das irgendwann angewöhnt und mags sehr.

im sommer gibts natürlich auch allerlei selbstgemachte eistees bei mir daheim. es gibt unendliche viele kombinationen mit gewürzen, kräutern, obst und gemüse, die dafür sorgen, dass einem nicht fad wird.

eine meiner liebsten eistee varianten ist schwarztee (zb assam) mit kardamom und ganz wenig kurkuma. dazu frische brombeeren. mmmhh.

aber auch einfach nur frische minze aufgebrüht, ist nicht zu verachten. eine warme erfrischung, die besonders am nachmittag gut tut.

das einzige problem ist es eine passende teekanne zu finden, es gibt einfach kaum hübsche große kannen, in denen man richtig viel tee machen kann. ich finde immer nur kleine hübsche. naja, first-world-problems…

so oder so, in meinem haushalt gilt #teamtee auch wenn ich nicht gut im abwarten bin.

 

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